Geldanlagen

Festgeld - Dauer und Zeitraum einer Festgeldanlage

Dauer und Zeitraum von festgeldanlagen vergleichen

In Fall, dass Sie sich für eine Anlage in Form von Festgeld entschlossen haben, dann müssen Sie sich über einige Faktoren im Klaren sein. Sie müssen für eine Festgeld-Anlage einen bestimmten Betrag anlegen, der Ihnen für einen bestimmten Zeitraum nicht zur Verfügung stehen wird.

Um ein Festgeld anlegen zu können, müssen Sie einen Mindestbetrag einzahlen, dieser ist von Bank zu Bank unterschiedlich. Dieser Betrag wird dann für eine bestimmte Dauer verzinst und die Dauer bestimmt meist den Zinssatz. Eine kleine Faustregel besagt, dass je länger die Dauer ist, desto höher der Zinssatz liegt. Die Dauer kann von Ihnen als Anleger individuell geplant werden. Der Mindestbetrag liegt in Deutschland zwischen 2500 und 5000 Euro. Das variiert von Bank zu Bank.

 

 

Wie lange dauern Festgeldanlagen - Wie kündigt man Geldanlagen

Die Dauer ist unabhängig von dem Betrag den Sie anlegen möchten. Im Gegensatz zum Tagesgeld verpflichten Sie sich auf eine bestimmte Anlagedauer und diese kann nicht unterschritten werden. Erst nach Ablauf dieser Frist wird die vereinbarte Festgeldverzinsung verbindlich und verbucht. Im Fall Sie müssen vorzeitig auf das Geld zugreifen, dann müssen Sie mit erheblichen Einbußen der Zinsen rechnen.

Innerhalb der vereinbarten Dauer sollten Sie keinesfalls auf das Geld zugreifen, denn das birgt nur Nachteile mit sich. Das Festgeld sollte in allen Fällen eine langfristige Anlage sein, denn als kurzfristige Anlage bieten sich lediglich die Tagesgeld-Anlagen an. Beim Tagesgeld müssen Sie keine lange Dauer einhalten und die Höhe ist nicht vorgeschrieben. Ihr Geld wird auch bei täglicher Verfügung ab dem ersten Euro verzinst.

 

Darüber sollten Sie sich im Vorfeld im Klaren sein. Dafür ist der Vergleich das Beste. Wer aber auf lange Sicht etwas aus seinem Geld machen will, trifft bei dem Festgeld garantiert die richtige Wahl. Die Dauer ist zwar lang, aber auf die Zeit und die Zinsen gerechnet haben Sie nach der langen Laufzeit ein kleines finanzielles Polster geschaffen. Meist wird vor der Anlage eine Mindestdauer von der Bank vorgeschrieben und diese beträgt zwischen mind. 30 Tage und max. 360 Tage. Meist wird auf die üblichen 90 Tage ein Festgeld angelegt. Das können Sie individuell planen um den besten Zinssatz herauszuschlagen. Die Banken machen den Anleger die individuellen Angebote und besprechen genau die Konditionen, die Ihnen zur Verfügung stehen können.

 

Die Beträge auf dem Konto sind allerdings nicht vor Ablauf der Dauer verfügbar und der Zinssatz ist für die gesamte Dauer gleich und festgeschrieben. Somit sind Sie bei der Festgeldanlage immer auf der sicheren Seite und müssen Zinssatzschwankungen keine Beachtung schenken. Je länger die Festgeldanlange läuft, desto mehr Zinsen können Sie herausschlagen und selbst bei einer Dauer von 24 Monaten ist ein recht hoher Zinssatz möglich. 

Sie sollten bei der Auswahl der Dauer der Anlage immer beachten, in wie weit und wie lange Sie auf das eingelagerte Kapital verzichten können. Die Dauer für Festgeld ist meist sehr lang und eine Kündigung im Vorfeld ist meist nicht möglich. Einige Banken können mit Ihnen eine Ausnahme vereinbaren, aber das ist eher die Ausnahme. In manchen Fällen können ohne Kündigung die Laufzeiten stillschweigend verlängert werden.

In diesem Fall sollten Sie unbedingt darauf achten, dass dies dann fristgerecht gekündigt wird. Meist sind diese Klauseln zwar die Ausnahme, aber manche Banken bieten diesen Fall ihren Kunden an. Um das zu vermeiden, sollten Sie unbedingt mit Ihrer Bank sprechen und eine genaue Laufzeit Vereinbarung und die gewünschten Konditionen auch.

Meist bieten eine automatische Verlängerung die Banken an, die unseriös arbeiten, denn diese Art von Anlagen sollten Sie als Kunde meiden. Am Besten Sie informieren sich im Vorfeld über die Bank, deren Angebote und deren Konditionen. So sind Sie immer auf der richtigen Seite und gehen kein Risiko ein. Sie als Kunde wollen rund um zufrieden sein.